Achtung:
Das Update auf Version 1.15
des Servers darf nur von Version 1.14 erfolgen - andere Versionen muss
man vorher auf Version 1.14 updaten.
Temporär werden 100
MB Speicherplatz auf der Festplatte benötigt. kontrollieren sie dies
vor der Ausführung mit dem Befehl:
df
-h
Wichtig sind hierbei (ab
CD-Version 1.14; vorher /dev/hda3 bzw. sda3) die Partitionen /usr, /var
und /home.
Änderungen (ausführliche Beschreibungen s.unten):
T-DSL: Einrichtung über
den Web-Browser; Online-Anzeige; Freischaltmenü im Browser
BSCW-Server (Arbeitsgruppen
im Intranet)
SSL-Verschlüsselung
für den Apache-Webserver
Sperren des Internetzuganges
für bestimmte Räume oder Computer (WPM - Web based Proxy Managment)
Neue Webmin-Version 0.85
Listenweises Einlesen von
Benutzern
Verbesserte Vorkonfiguration
des /home-Verzeichnisses für neue Benutzer
Schnellere Einrichtung der
Freischalt-Berechtigung
Diverse "Kleinigkeiten"
(z.B. verweist der "Zurück"-Button in den Untermenüs jetzt ins
Verwaltungsmenü und nicht mehr nach Webmin).
Installation:
Drucken Sie diese Seite aus
und lesen Sie sie vor der Installation einmal ;-)
Laden Sie die Datei update_1.14_1.15.tar
von unserer Download-Seite auf einen Client herunter und verschieben Sie
sie mit Verwaltung >> Sonstiges >> File-Upload (oder einem anderen
FTP-Programm) in das Verzeichnis /tmp
des Servers.
(Der Netscape-Browser
macht aus dieser Datei - je nach Version - update_1_13_1_14.tar. Das macht
aber nichts, mann muss nur unten den Befehl tar zxpfv... anpassen).
Melden Sie sich als root
am Server an und wechseln Sie mit:
cd
/tmp
in das Verzeichnis /tmp.
Entpacken Sie die Datei mit:
tar
zxpfv update_1.14_1.15.tar
(das z nicht vergessen - die Datei
ist komprimiert).
Bevor Sie das Update installieren,
starten sie den Server zuerst (wichtig!!!) mit:
reboot
neu!! Das Update sollte
auch nicht im laufenden Unterrichtsbetrieb eingespielt werden - ziehen
Sie also jetzt einfach das Netzwerkkabel ab, damit der Server ungestört
arbeiten kann (damit Sie das auch können, sollten Sie jetzt wohl auch
die Türe absperren). Sollten Sie das nicht tun und ein Kollege fährt
den Server während der Installation (von einem Client aus) herunter,
gibt es ernsthafte Probleme... you have been warned.
Nach dem Neustart des Servers
melden Sie sich wieder als root an und wechseln erneut mit:
cd
/tmp
in das Verzeichnis. Ein
ls
sollte Ihnen jetzt das neue
Verzeichnis update_1.14_1.15 anzeigen. Wechseln Sie mit:
cd
update_1.14_1.15
in das Verzeichnis. Starten
Sie jetzt das Update mit dem Befehl:
./install.sh
(den Punkt nicht vergessen). Während der Installation ist Ihre Aufmerksamkeit
gefragt:
Wenn Sie schon früher
das Paket ppp.rpm installiert haben, meldet der Server das mit:
package
ppp-2... is already installed - das macht nix. Haben Sie es
noch nicht installiert, meldet der Server:
warning:
/etc/ppp/pap-secrets created as /etc/ppp/pap-secrets.rpmnew.
Das bedeutet nur, dass der ISDN-Zugang erfreulicherweise einfach weiter
benutzt werden kann, da die Daten dort nicht überschrieben wurden.
Die Installation läuft in beiden Fällen automatisch weiter.
Jetzt müssen Sie zwei
Fragen beantworten, die die neue Webmin-Installation betreffen:
Config
file directory [/etc/webmin]:
Machen
Sie keine Engabe. Drücken sie einfach:
[Enter]
Danach geht es so weiter:
Checking
for third-party modules...
...
Copy
to new Webmin installation (y/n):
Antworten Sie hier unbedingt
mit
y
für "ja" und [Enter].
Die restliche Installation
läuft automatisch ab. Je nach Server kann dies aber eine Weile dauern
- warten Sie, bis wir Sie grüßen und beenden Sie die Installation
keinesfalls vorher.
Starten Sie jetzt den Server
mit:
reboot
neu.
Löschen Sie bei Gelegenheit
die Datei /tmp/update_1.14_1.15. tar mit
rm
update_1.14_1.15.tar. Das entpackte Verzeichnis selbst wurde
schon nach der Installation automatisch gelöscht (da gab es mal so
eine Sendung...), weil es move-Befehle enthält und nach der Installation
nicht mehr es selbst wäre...
Bevor Sie den Server wieder
in den Schul-Betrieb nehmen, müssen unbedingt
folgende
Nacharbeiten durchgeführt
werden:
Nacharbeiten und Neuigkeiten:
1. Webmin
Webmin setzt die Benutzerrechte
für den Benutzer onlinedummy (Freischalt-Berechtigung) nicht
richtig. Sie müssen das korrigieren. Stellen Sie die Netzwerkverbindung
wieder her und wechseln Sie an einem Client in
Verwaltungsmenü
>> Serverdienste. Klicken Sie hier auf:
Webmin
und melden Sie sich als root (wichtig)
an.
Im nächsten Fenster
klicken Sie auf:
Webmin-Benutzer.
Hier sehen Sie eine Liste
aller Benutzer, die besondere Rechte besitzen. Klicken Sie auf:
onlinedummy.
Entfernen Sie im Abschnitt
Module alle Häkchen - bis auf eines - vor den Einträgen.
Lediglich das Häkchen vor:
isdn4linux
control wird nicht entfernt.Bitte keine anderen Einträge
verändern. Speichern. Im nächsten
Fenster sollte unter onlinedummy (in der Spalte Module) jetzt nur noch:
Global
ACL und isdn4linux control
eingetragen sein (Global ACL ist ein Standardeintrag und immer vorhanden).
Kontrollieren Sie bei dieser Gelegenheit alle in diesem Fenster aufgeführten
Benutzer. Bis auf admin und root sollte hier (in der Standardkonfiguration)
nur isdn4linux control und
Global ACL in der Spalte Module auftauchen.
Wenn Sie eigene Webmin-Benutzer
erstellt haben (Online-Benutzer), müssen Sie diese unbedingt kontrollieren
und gegebenenfalls anpassen.
Der Benutzer root
hat im Verlauf der Installation nicht die Rechte auf neue Module erhalten.
Klicken Sie in der Liste jetzt auf root
und markieren Sie alle fehlenden Einträge in der Modul-Liste. Bitte
keine anderen Einträge verändern. Speichern.
Freischalt-Berechtigung
für DSL:
Wenn Sie schon über
einen DSL-Anschluss verfügen, können Sie jetzt die notwendigen
Rechte vergeben, damit per onlinedummy
erzeugte Benutzer auch den DSL-Anschluss freischalten dürfen (Sie
können das auch machen, wenn Sie den Anschluss noch nicht besitzen.
Sie sparen sich dann später diese Nacharbeit).
Drei Dinge müssen unbedingt
erledigt werden:
a) Klicken Sie (immer noch
in diesem Fenster) wieder auf den Benutzer onlinedummy
und markieren Sie das Feld:
Eigene
Kommandos mit einem Häkchen. Speichern.
b) Im nächsten Fenster
sehen Sie, dass onlinedummy jetzt zusätzlich
über das Recht Eigene Kommandos
verfügt. Klicken Sie auf dieses Recht.
Im nächsten Fenster
wählen Sie aus der Liste die beiden Rechte
Internet
(T-DSL) freischalten und Internet (T-DSL)
beenden aus (drücken Sie die Taste [Alt Gr] um beide Einträge
zu markieren). Sonst nichts verändern. Speichern.
c) Nun noch (immer noch
im Fenster Webmin Benutzer) eine Änderung für admin: Klicken
Sie in der rechten Spalte - dort wo die Rechte für admin aufgeführt
sind - auf den Eintrag: Webmin Benutzer.
Auf der rechten Seite des nächsten Fensters sehen Sie nun eine Spalte
mit Einträgen:
Darf
Zugriff gewähren auf: Ausgewählte Module.
Wenn Sie durch diese Liste
scrollen, sehen Sie, dass hier (ganz am Ende)
isdn4linux control markiert ist. Sie müssen einen weiteren
Eintrag markieren. Benutzen Sie dazu die Maus und drücken Sie gleichzeitig
die Taste [Alt Gr], damit der isdn4linux
control-Eintrag nicht deaktiviert wird: Eigene
Kommandos.
Vergewissern Sie sich vor
dem Abspeichern, dass jetzt sowohl Eigene Kommandos
als auch isdn4linux control markiert
sind. Speichern.
Eigene Kommandos
Klicken Sie jetzt oben links
auf die Verknüpfung
Webmin Index
und wählen Sie im nächsten Fenster den Eintrag
Eigene
Kommandos. Im Verlauf der Installation wurden die Rechte für
das Verzeichnis /home/admin/gee/ restriktiver gesetzt. Davon betroffen
sind zwei Einträge in Eigene Kommandos.
Klicken Sie zuerst auf den Link Bearbeite Kommando
unter dem Befehl Mailbericht heute.
Im sich öffnenden Fenster ersetzen Sie jetzt:
Führe
aus als Benutzer: nobody den Eintrag nobody
durch root. Speichern.
Im nächsten Fenster
nun noch auf den Eintrag Bearbeite Kommando
unter dem Befehl Festplatte. Ersetzen
Sie auch hier nobody durch root.
Speichern.
2. Apache Web-Server
Die Version 1.15 besitzt
umfangreiche Veränderungen in der Konfiguration des Web-Servers, die
in dessen Konfigurationsdatei /etc/httpd/httpd.conf eingestellt sind (u.a.
BSCW-Server, SSL-Verschlüsselung). Die alte Konfigurationsdatei wurde
als httpd_1_14.conf im Verzeichnis /etc/httpd/ gesichert. Eigene Änderungen
müssen Sie erneut anpassen (oder die alte Datei zurück kopieren
- dann verlieren Sie allerdings die entsprechenden Änderungen).
Aus Sicherheitsgründen
ist das sogenannte Directory-Listing jetzt abgeschaltet, d.h. der Browser
zeigt bei fehlender index.html keinen Verzeichnisinhalt mehr an (in den
Heimat-Verzeichnissen der Benutzer ist es noch erlaubt, aber etwas wie
http://172.16.200.10/horde/ geht jetzt nicht mehr).
SSL-Verschlüsselung:
Auf Wunsch können Daten
jetzt verschlüsselt übertragen werden. Geben Sie einfach testweise
https://172.16.200.10/html/index.html
im Browser ein. Sie müssen jetzt ein Zertifikat einer nicht vetrauenswürdigen
Firma ;-) anerkennen, danach werden Daten verschlüsselt übertragen
(nützlich für alle, die von außen auf IMP oder BSCW zugreifen).
Dass wir nicht vertrauenswürdig
sind, liegt daran, dass wir das Zertifikat nicht bei (beispielsweise) Netscape
haben anerkennen lassen. Wir denken, dass man uns trotzdem vertrauen darf.
Nur
für Experten(!!): Eigene Zertifikate erzeugt man am Server
(root) mit:
cd /usr/ssl/certs
openssl req -config /usr/ssl/openssl.cnf
-nodes -new -x509 -keyout my_cert.pem
Webmin und SSL:
Es ist noch nicht möglich,
auf Webmin-Module über SSL zuzugreifen. Ein entsprechendes Update
für den GEE-Server ist fertig, besitzt aber leider die Größe
von 50MB. Wer es benötigt, kann sich per Mail bei uns melden.
3. DSL
In Verwaltung
>> Serverdienste >> ISDN/DSL/Mail >> DSL
Zugangsdaten werden die Benutzerdaten für DSL eingetragen.
Vorher muss jedoch eine zweite Netzwerkkarte in den Server eingebaut werden.
Gehen Sie so vor (das Softwareupdate unterscheidet sich ein wenig von der
CD-Version, deren Einrichtung im Online-Handbuch beschrieben ist):
Bevor Sie die zweite Karte
einbauen, sollte die interne Kommunikation über die erste Karte jedoch
schon funktionieren, die oben beschriebenen Schritte also alle ausgeführt
und getestet sein. Halten Sie den Server jetzt mit dem Befehl halt
an und bauen Sie die zweite Netzwerkkarte ein. Markieren Sie mit Klebeband
oder einem Filzstift - so dass es von außen sichtbar ist - welche
Netzwerkkarte für DSL und welche für das interne Netz ist. Damit
vermeiden Sie spätere Konfusionen. Melden Sie sich dann wieder
als root am Server an und starten Sie das Konfigurationstool mit dem Befehl
yast. Jetzt mit "Administration des Systems >> Netzwerk konfigurieren
>> Netzwerk Grundkonfiguration" in das richtige Menü.
Bewegen Sie sich mit den
Pfeiltasten auf den Eintrag [2].
Drücken Sie [F5]
und wählen Sie Ethernet in der
Auswahlliste aus. Verlassen Sie die Auflistung mit [Weiter].
Jetzt mit [F6]
in
das Konfigurationsfenster für die IP-Adresse. Machen Sie hier nur
zwei Einträge:
IP-Adresse
Ihres Rechners: 192.168.22.1
Netmask:
255.255.255.0 und das Menü mit [Weiter]
verlassen.
Drücken Sie im nächsten
Fenster
[F4], damit die Konfiguration
aktiviert wird. Hier ein Screenshot der Einstellungen:

Verlassen Sie das Menü
mit der Taste
[F10] - die Einstellungen
werden dann gespeichert. Nach dem automatischen Durchlauf von SuSE-Config
steht dort [Weiter] - drücken
Sie die [Enter]-Taste, um wieder zurück
zu yast zu gelangen. Mit einmaligem [Esc]
geht es jetzt eine Ebene in yast zurück.
Wählen Sie hier nun
das Untermenü "Hardware in System integrieren >> Netzwerkkarte konfigurieren",
um die zweite Karte einzurichten. Achtung: Im nächsten Fenster erscheint
nun der Eintrag:
Typ
des Netzwerks: eth0 - dies ist nicht Ihre DSL-Karte.
Ändern Sie diesen Eintrag auf: eth1
(sollten Sie dieses Menü mehrmals aufrufen müssen, weil die Einrichtung
nicht sofort funktioniert, müssen Sie dies immer beachten).
Wählen Sie dann aus
der Liste ihre Karte aus und verlassen Sie das Menü über den
Menüpunkt
[Weiter]. Nun yast mit
mehrmaligem [Esc] vollständig
verlassen. Testen Sie die korrekte Installation der Karte mit dem Befehl:
rcnetwork
restart
Wenn alles geklappt hat,
meldet der Server jetzt:
Setting up Network-Device
eth0 done
Setting up Network-Device
eth1 done
Die Eingabe der Zugangsdaten für DSL erfolgt am Client und ist in Kapitel 3 unseres Online-Handbuchs beschrieben.
In Verwaltung >> Serverdienste
>> ISDN/DSL/Mail gibt es zusätzlich den neuen Button:
aktuelle
Konfiguration: ISDN [DSL].
Ein (noch leicht experimenteller)
Ansatz, um die komplette Konfiguration des Servers von ISDN auf DSL (und
zurück) umzustellen. Der eigentliche Online-Zugang funktioniert auch
ohne dieses Skript. Nach der Ausführung sind aber auch Cron-Jobs,
Online-Anzeige, Mail-Skripte... umgestellt. Nähere Erläuterungen
finden sich im Menü selbst. Achten Sie darauf, dass vor der
Ausführung des Umstellungsbefehles die Online-Anzeige für ISDN
(mit der Startseite verbunden) funktioniert. Dann haben Sie danach eine
funktionierende Anzeige für DSL.
4. Startseite
Die Startseite des Servers
ist bekanntlich
http://172.16.200.10/html/index.html.
Dies muss auch so bleiben, weil viele Verweise auf diese Seite zeigen.
Weil wir eine von Ihnen selbst erstellte Seite natürlich nicht überschreiben
wollen, gibt es jetzt eine neue Beispiel-Startseite: http://172.16.200.10/html/indexneu.html.
Rufen Sie sie auf und testen Sie die neuen Verweise (BSCW-Server, DSL).
Sie können die Links dann bei Bedarf in Ihre eigene Startseite index.html
"einbauen". Dies sind die neuen Verweise:
BSCW: http://172.16.200.10/html/bscw.html
DSL: http://172.16.200.10/html/dslverbindung.html
Wenn Sie noch keine eigene
Startseite erstellt haben, können Sie auch unsere neue Seite verwenden:
Melden Sie sich am Server als root an und wechseln Sie mit:
cd
/usr/local/httpd/htdocs/html/
in das Verzeichnis und kopieren
Sie die Seite um:
cp
indexneu.html index.html
Damit die Umstellung der
Online-Anzeige von ISDN auf DSL (und rückwärts) funktioniert,
muss die Startseite index.html einen entsprechenden Verweis (wie in unserer
Original-index.html) enthalten. Nähere Erläuterungen finden Sie
hier: http://www.gesamtschule-eiserfeld.de/gee/faq/faq.html#95
5. Raumweises Freischalten
In Verwaltung >> Serverdienste gibt es den neuen Button Internet-Zugang verwalten. Voraussetzung für die Nutzung dieses Dienstes sind feste IP-Adressen der angeschlossenen Client-Computer und die Verwendung von Squid als Proxy-Server (Standard-Einstellung des Servers). Die Konfiguration des Programmes ist im Hilfe-Menü beschrieben (das blaue "i" unter Internet-Zugang verwalten). Dort finden Sie auch den Anmeldenamen und das Passwort.
6. BSCW-Server
Der BSCW-Server ermöglicht
gemeinsames Arbeiten an Dokumenten und Zugriff auf Dateien im Netzwerk.
Auf der Seite:
http://172.16.200.10/html/bscw.html
bieten
sich mehrere Möglichkeiten:
7. Benutzer aus Listen einlesen
Viele Benutzer können
jetzt aus einer Textdatei "in einem Rutsch" erstellt werden. In Verwaltung
>> Sonstiges gibt es dafür den neuen Button Benutzer
einlesen. Ein Tipp: Im Hilfe-Menü können Sie die Zeilen:
create:test1:test::100:Testbenutzer
1:/home/test1:/bin/bash:::::
create:test2:test::100:Testbenutzer
1:/home/test2:/bin/bash:::::
create:test3:test::100:Testbenutzer
2:/home/test3:/bin/bash:::::
am Client mit der Maus kopieren,
in eine Textdatei (beispielsweise mit Notepad erstellt) einfügen und
so die Benutzer testweise erstellen. Wie Sie diese danach auf die gleiche
Weise wieder löschen, ist auch im Hilfemenü beschrieben.
Wenn Sie nicht möchten,
dass die Benutzer direkten Zugang zum Server haben, ersetzen Sie bash
im obigen Beispiel durch false.
8. Proxy-Server Wwwoffle
Seit CD-Version 1.14 ist Squid der Standard-Proxy des GEE-Servers. Die Verweise auf Wwwoffle sind aus dem Menü Verwaltung >> Serverdienste gelöscht. Benutzer früherer Versionen sollten spätestens jetzt auf Squid umsteigen (die Anleitung dazu steht in der FAQ, Update auf Version 1.14). Der Lohn der Mühe ist eine deutliche Performance-Steigerung des Servers.
9. Online-Benutzer anlegen
Das Verfahren hat sich nicht geändert, weiterhin wird der Benutzer onlinedummy "geklont", um die Freischaltberechtigung an eingetragene Benutzer zu vergeben. Allerdings wird das entsprechende Fenster jetzt sofort aufgerufen, es muss lediglich der Benutzername eingetragen und Passwort: Dasselbe wie bei Unix angeklickt werden.
10. Heimatverzeichnis neu erstellter Benutzer
Das Heimatverzeichnis /home/benutzername/
neu erstellter Benutzer ist jetzt sinnvoller vorkonfiguriert. Es wird automatisch
ein Unterverzeichnis public_html erstellt,
in dem die Benutzer eigene Intranetseiten veröffentlichen können.
Erstellen Sie testweise einen neuen Benutzer und geben Sie die Adresse:
http://172.16.200.10/~benutzername/
im Browser ein (~ nicht vergessen).
Zusätzlich wird jetzt
im Heimatverzeichnis ein Ordner privat
erstellt, in welchen die Benutzer alle anderen Daten ablegen können.
Die Rechte von privat sind so voreingestellt,
dass nur der Benutzer selbst in dieses Verzeichnis verzweigen darf (und
natürlich root).
11. Samba
Die neue Webmin-Version vereinfacht den Umgang mit Samba erheblich - der Dateimanager spielt dabei eine wichtige Rolle. Dieses Thema würde allerdings den Umfang der Anleitung sprengen. In Kürze gibt es dazu eine ausführliche Anleitung auf unserer Homepage.
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So, das war es schon ;-). Oder doch noch Fragen?
Die beantworten wir gerne hier:
GEE-Server@kbx7.de (Anmeldung unter: http://www.kbx7.de/list?enter=GEE-Server)
Viel Spass,
Wolfgang Mader, Achim Leonhardt