(Klem) Die Schülerinnen und Schüler des MuKu Kurses von Herrn Klein erstellen im Rahmen des Projektes „fantastisches Gestalten nach Jean Dubufett“, orientiert an dem Werk „Willkommensparade“, Skulpturen. Auf der Grundlage dieser Skulpturen und den aufgestellten Kriterien zur Wandbemalung, wurden von den Schülerinnen und Schülern unterschiedliche Entwürfe für die Schulwandbemalung nach „Dubufett“ entworfen. Orientiert an diesen Vorgaben haben die Schülerinnen und Schüler entschieden den Entwurf von der Schülerin Zoe Gaben gemeinsam auf die Schulwand zu übertragen.
Archiv der Kategorie: Projekte
Hilfe, da liegt einer…und jetzt? – Erste-Hilfe-Tag der 6b
[hofa] Wenn 27 Kinder in der Pause Tischtennis spielen, in der Mensa Essen kaufen oder auf dem Schulhof toben, ist das nichts Ungewöhnliches. Wenn ein Großteil dabei allerdings verbundene Arme, Beine oder Köpfe hat, wundert man sich doch ein wenig.
Muss man eigentlich helfen oder ist das nur eine nette Geste? Warum darf man beim Helfen auch mal egoistisch sein? Gold oder Silber nach außen? Warum hat der Notarzt seinen eigenen Chauffeur? Dieses und vieles mehr lernten die Schüler der 6b an ihrem Projekttag zum Thema „Erste Hilfe“.
Stratoflight: Technikkurs startete Experiment mit Wetterballon
(judi). Klar – Wetter kommt von oben. Und die Tiefs und Hochs haben in den Wetternachrichten immer so witzige Namen. Doch wie bekommen wir Daten, die uns wirklich Auskunft über unser Wetter geben? Das wollten die Schüler des WP I – Kurses Technik im 6. Jahrgang genauer wissen und starteten ihr Projekt „Wetterballon“.
Ein Anreiz für die Schüler war, dass ihr Ballon die Stratosphäre erreicht, hier Temperaturdaten misst, ihnen aber auch ermöglicht, „einmal unsere Schule von oben zu sehen“. Schnell erkannten sie: Ein Wetterballon muss vor allen Dingen eins – leicht sein, um möglichst hoch zu steigen. Über ein halbes Jahr hinweg stellten sich die Schüler des Technikkurses dieser Herausforderung, planten und fertigten schließlich ihren Wetterballon unter der Leitung ihres Fachlehrers Markus Czaja an.
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Exkursion des Biologie Grundkurses der Q1
8 Jahre nach Kyrill – wie hat sich unser Wald entwickelt?
(judi/ julius). Der Ein oder Andere erinnert sich sicher noch an den 18. Januar 2007: Orkanwarnungen, Alarmstufe rot und geschlossene Schulen am Morgen. Abends war schon abzusehen, dass Kyrill auch in unseren Wäldern verheerenden Schaden angerichtet hatte, dessen ökologische Folgen uns heute noch beschäftigen.
So auch die Schüler des Biologiekurses der Q1, die mit ihrer Fachlehrerin Steffi Thome auf ihrer Exkursion in den Staatswald Fellinghausen erfahren wollten, wie sich der Wald und sein Ökosystem nach so einer dramatischen Dezimierung wie im Gebiet des Staatlichen Forsthauses Hohenroth sukzessiv entwickelt.
Gemüseeintopf und eine gerettete Ente
(mein 12.06.15) Was Großvater und Großmutter Hildegard samt Kind, Hund und Katze nicht gelingen wollte, schaffte am Ende die kleine Maus. Erst als sie sich ins Zeug legte, konnten alle gemeinsam die dicke Rübe aus dem Acker ziehen und so gab es für die Kinder der 4b doch noch einen Rübeneintopf!
„Quasi-Exkursion“ nach Australien – die GEE stellt sich dem Känguru
[04.2015, HOFA] Wie schafft man es, Schüler ans Knobeln zu bekommen? Auch, wenn die partielle
Sonnenfinsternis (natürlich) nicht in Eiserfeld sichtbar war, war der 20.03. ein besonderer Tag an der GEE. 484 Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 9 nahmen am Känguru-Wettbewerb teil und versuchten sich an Mathe-Knobelaufgaben.
Dabei war die Schülerschaft der GEE nur eine von vielen Teilnehmergruppen: Mehr als 850.000 Schüler aus über 10300 deutschen Schulen in fast 60 Ländern waren dieses Jahr mit dabei. Das Rätsel um die Gewinner der Schule wird in einigen Wochen gelüftet – dann startet der Versand der Urkunden und Preise.
Ziemlich beeinDRUCKend: Kunst Projekttag der 9b in der Druckwerkstatt der Uni Siegen
(28.12.14 judi). Was kann man wohl mit einem sauberen Tetra Pak in der Druckwerkstatt der Uni Siegen anfangen? Den mussten die Schüler der Klasse 9b nämlich zu ihrem Projekttag im Alten Brauhaus, einer Außenstelle des Fachbereichs Kunst, mitbringen. Wie man mit Farbe und diesem Material einmal hemmungslos experimentieren kann, ohne Hektik, Noten und Schulgong im Nacken – das erfuhren die Schüler kürzlich an diesem Projekttag zum Thema Druckverfahren. Und um es vorweg zu nehmen: Ginge es nach Wunsch der Schüler „könnten wir das jede Woche machen“.
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Emsig wie die Honigbienen
(judi) …. so konnte man das Engagement der Schüler am Verkaufsstand der Imkerei-AG am Elternsprechtag beschreiben. Und wer es bis dahin noch nicht wusste, der konnte spätestens mit einer Honigkostprobe feststellen, dass sowohl die Bienenvölker als auch die AG Schüler der Gesamtschule Eiserfeld ganze Arbeit geleistet hatten. Arbeit, die sich fast das gesamte Schuljahr hindurch zieht und mit dem Ertrag des süßen Goldes belohnt wird.
Ein Bienenjahr bringt vielfältige Aufgaben mit sich. Dies dokumentierten die Schüler der Imker AG auch an ihrem Stand mit eigens aufgebauten Infotafeln. Original Handwerkzeug des Imkerns sowie Bilder und Texte belegten, wie sie kontinuierlich die Waben prüfen, Größe und Gesundheit der Bienenvölker überwachen und schließlich den Honig ernten. Dies alles geschieht unter Anleitung des AG-Leiters Wolfgang Heck und des Imker- Experten Rainer Otto.
Jetzt, im Winter können die Jungimker etwas aufatmen: Während der kalten Jahreszeit ruht das Bienenvolk. Dafür können sich viele Eltern und Schüler nun den Gesamtschulhonig schmecken lassen – ein geprüftes Naturprodukt, das einfach gut tut.