Kategoriearchiv: Aktionen

Berufliche Orientierung hautnah: Der Zukunftstag bei Hundhausen

Wie sieht der Arbeitsalltag auf einer Baustelle aus? Welche Ausbildungsberufe gibt es im Baugewerbe? Und welche beruflichen Wege stehen nach der Schule offen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhielten 23 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 9 und 10 beim „Zukunftstag“ der Bauunternehmung Hundhausen in Weidenau.

Am 25. September besuchten sie den Bauhof des Unternehmens, um spannende Einblicke in die Berufswelt zu gewinnen und verschiedene Tätigkeitsbereiche ganz praktisch kennenzulernen.

Ausprobieren statt nur Zuschauen

An insgesamt sieben Stationen auf dem Betriebsgelände konnten die Jugendlichen in die Bereiche Hochbau, Tiefbau und Gleisbau eintauchen. Dabei standen nicht nur Informationen im Mittelpunkt: Vor allem das eigene Ausprobieren und das praktische Erleben typischer Arbeitsabläufe machten den Tag zu einer abwechslungsreichen Erfahrung.

Darüber hinaus erfuhren die Schülerinnen und Schüler mehr über Ausbildungsberufe und Studienmöglichkeiten im Baugewerbe. Im direkten Austausch mit Auszubildenden und Mitarbeitenden konnten sie Fragen stellen, persönliche Erfahrungen kennenlernen und wertvolle Anregungen für ihre eigene berufliche Zukunft sammeln.

Ein wichtiger Schritt auf dem Weg in die Berufswelt

Der Zukunftstag bei Hundhausen markiert den Auftakt zur Umsetzung unserer Kooperationen im Bereich der Beruflichen Orientierung. Bereits im vergangenen Schuljahr hatte unser Team der Beruflichen Orientierung neun Kooperationsvereinbarungen mit Unternehmen aus der Region geschlossen. Weitere Kooperationen sind geplant.

Ziel ist es, unseren Schülerinnen und Schülern frühzeitig vielfältige Einblicke in die Arbeitswelt zu ermöglichen und sie bei der Entdeckung ihrer persönlichen Interessen und beruflichen Perspektiven zu unterstützen.

Ein herzliches Dankeschön an die Bauunternehmung Hundhausen für die tolle Organisation, die spannenden Einblicke und die Möglichkeit, Berufswelt nicht nur kennenzulernen, sondern selbst zu erleben. Der Tag wird unseren Schülerinnen und Schülern sicherlich in guter Erinnerung bleiben!

Klasse 6b im Padel-Fieber – ein Schulausflug mit Suchtpotenzial

„Was ist eigentlich Padel?“ – Mit dieser Frage startete die Klasse 6b ihren Ausflug in die neu eröffnete Padelhalle Padelberg in Siegen. Die Antwort darauf sollten die Schülerinnen und Schüler schon sehr bald selbst herausfinden.

Denn: Keiner aus der 6b hatte zuvor Padel gespielt.
Entsprechend groß war die Spannung, als es zum ersten Mal mit Schläger und Ball auf den Platz ging. Nach einer kurzen Einführung war dann aber schnell klar: Erklären kann man viel – spielen macht deutlich mehr Spaß!

Und genau das wurde gemacht. Gespielt, ausprobiert, gelacht, angefeuert und natürlich auch der ein oder andere spektakuläre Ballwechsel gefeiert. Die anfängliche Frage „Was ist Padel?“ war jedenfalls ziemlich schnell durch eine andere ersetzt worden: „Wann können wir wiederkommen?“

Das Padel-Fieber hatte die 6b offenbar voll erwischt. So sehr, dass ein Schüler kurzerhand beschloss, seinen nächsten Kindergeburtstag im Padelberg feiern zu wollen. Ein besseres Kompliment für die neue Halle gibt es wohl kaum.

Doch damit nicht genug: Auch die Klassenlehrerinnen Frau Braas und Frau Gerhardus wurden nicht verschont. Kaum war der erste Ball gespielt, wurden bereits ehrgeizig Matches gegen die Lehrerinnen gefordert. Ob dabei die Lehrkräfte tatsächlich eine Chance gegen die inzwischen hochmotivierte 6b hatten, bleibt an dieser Stelle natürlich ein gut gehütetes Geheimnis. 😉

Fest steht: Der Ausflug war ein voller Erfolg. Die Klasse hatte jede Menge Spaß, konnte etwas Neues ausprobieren und gleichzeitig die Klassengemeinschaft stärken.

Unser Fazit: Padel muss man nicht schon können, um Spaß daran zu haben. Man muss einfach anfangen – und dann kann es offenbar ziemlich schnell passieren, dass man gar nicht mehr aufhören möchte.

Diesen Ausflug können wir daher nur weiterempfehlen!🎾

Die 6b ist jedenfalls überzeugt: Padelberg – wir kommen wieder

Baustelle auf dem Schulhof der GEE?!

Der Zukunftstag in Freudenberg mit dem Jahrgang 9 (Zum Homepageartikel: Berufsorientierung hautnah: Jahrgang 9 besucht den „Zukunftstag“ an der Freilichtbühne Freudenberg -…) lag gerade einmal eine Woche zurück, als  ein nicht ganz unbekanntes Fahrzeug auf dem Schulhof der GEE Halt machte: der Bau-Trailer der Bauindustrie NRW.

An drei Tagen hatten alle Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 8 die Gelegenheit, sich im Rahmen der Beruflichen Orientierung interaktiv mit den vielfältigen Ausbildungsberufen der Bauindustrie auseinanderzusetzen. Während einer Doppelstunde konnten sie verschiedene Stationen selbst ausprobieren und dabei einen praxisnahen Einblick in die Berufswelt gewinnen.

Ob am Baggersimulator, auf der Stromprüfstrecke oder beim Bau einer Miniaturbrücke – das eigene Ausprobieren stand im Mittelpunkt. Mit viel Interesse und Engagement meisterten die Jugendlichen die abwechslungsreichen Aufgaben und entdeckten dabei, wie vielfältig und modern die Berufe der Bauindustrie sind.

Die Erfahrungen im Bau-Trailer kommen genau zur richtigen Zeit: Nach den Sommerferien steht für den jetzigen Jahrgang 8 das Betriebspraktikum an. Vielleicht hat der Besuch bei einigen Schülerinnen und Schülern das Interesse geweckt, ein Praktikum im Baubereich zu absolvieren und dort weitere praktische Erfahrungen zu sammeln.

Der begleitende Berufe-Coach, Herr Patora, zeigte sich nach den drei Veranstaltungstagen sehr zufrieden. Besonders lobte er die Motivation und die aktive Mitarbeit der Schülerinnen und Schüler.

Der Besuch des Bau-Trailers war damit eine gelungene Ergänzung unserer Beruflichen Orientierung und bot spannende Einblicke in eine Branche mit vielen attraktiven Zukunftsperspektiven.

Weitere Informationen sind hier erhältlich: Infos für Schüler/innen – Bau dein Ding

Berufsorientierung hautnah: Jahrgang 9 besucht den „Zukunftstag“ an der Freilichtbühne Freudenberg

Am 9. Juni stand für die Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs die berufliche Zukunft im Mittelpunkt: Auf dem Gelände der Freilichtbühne Freudenberg präsentierten sich sechs Unternehmen aus den Bereichen Metall, Elektrotechnik und Handwerk und gaben spannende Einblicke in ihre Berufsfelder.

Bereits beim Eintreffen sorgten das weitläufige Gelände und der freundliche Empfang für eine angenehme Atmosphäre. Alle Teilnehmenden erhielten zunächst einen kleinen Snack, bevor die Veranstaltung offiziell begann.

Die Organisatoren des Regionalen Jobverbunds begrüßten den Jahrgang 9 und stellten den Ablauf des Tages vor. Zur Einstimmung berichteten zwei Mitarbeitende verschiedener Unternehmen von ihrem persönlichen beruflichen Werdegang – von ihrer Schulzeit bis hin zu ihrem heutigen Arbeitsplatz. Dabei wurde deutlich, dass der Weg ins Berufsleben nicht immer geradlinig verläuft und Herausforderungen oft neue Perspektiven und Chancen eröffnen.

Im Anschluss erkundeten die Schülerinnen und Schüler in Gruppen die verschiedenen Stationen der Unternehmen, die im 20-Minuten-Takt gewechselt wurden. Mithilfe von Mitmachaktionen, Unternehmenspräsentationen, persönlichen Gesprächen und der eigens für diesen Tag entwickelten „work.mate-App“ informierten sie sich über unterschiedliche Berufsfelder sowie Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten.

Die Unternehmen hatten sich zahlreiche praxisnahe Aktionen überlegt, um das Interesse der Jugendlichen zu wecken. So konnten die Schülerinnen und Schüler unter anderem virtuell schweißen, eine Lichtschalteranlage fachgerecht verkabeln oder ein Metallschild gravieren. Die vielfältigen Angebote ermöglichten es ihnen, Berufe nicht nur kennenzulernen, sondern selbst aktiv auszuprobieren.

Der Berufsinformationstag bot den Jugendlichen wertvolle Orientierung für ihre berufliche Zukunft und zeigte eindrucksvoll, wie vielfältig die Möglichkeiten in den Bereichen Metall, Elektrotechnik und Handwerk sind.

Ein herzliches Dankeschön gilt dem Regionalen Jobverbund sowie allen beteiligten Unternehmen für die gelungene Organisation und die interessanten Einblicke in die Berufswelt.

Zwischen Trauer und Dankbarkeit – Eine Bestatterin zu Besuch an der GEE 

Im Religionsunterricht der Klassen 9c und 9d haben wir uns in den letzten Wochen mit den Themen Trauer, Tod und Auferstehung beschäftigt. Dieses Thema ist für viele Schülerinnen und Schüler, aber auch für Lehrkräfte immer wieder spannend und teilweise auch herausfordernd. Neben den verschiedenen Phasen der Trauer haben wir uns mit unterschiedlichen Bestattungsritualen beschäftigt, die Sicht der Religionen auf den Tod beleuchtet und uns Fragen gestellt wie „Wie kann ich mit der Angst vor dem Tod umgehen?“. 

Zahlreiche weitere Fragen wurden während der Reihe gesammelt und wir hatten das große Glück, dass eine ehemalige Schülerin der GEE, Allegra Böcking, in der Ausbildung zur Bestattungsfachkraft ist und sich bereiterklärt hat, in die Schule zu kommen und sich den Fragen der SchülerInnen und LehrerInnen zu stellen. 
Wir konnten sehr viel Spannendes und Neues lernen und Allegra schaffte es mit einer annehmen und ehrlichen Art, einen Einblick in ihren Arbeitsalltag zu geben. 

„Wenn man die Dankbarkeit der Angehörigen sieht und helfen kann, ist das ein schönes Gefühl.“

Mit dieser Aussage begründete Allegra die Wahl ihrer Ausbildung. 
Wir haben uns sehr gefreut, dass Allegra bei uns an der GEE war und wir den Werdegang unserer Schülerinnen und Schüler auch nach dem Abschluss noch mitverfolgen können. 

Schülerkunst im Rampenlicht

Die Kunstfachschaft unserer Schule hat eine besondere Kunstausstellung organisiert: Unter dem Titel „Schülerkunst im Rampenlicht“ werden zahlreiche Kunstwerke aus den Jahrgangsstufen 8 bis 13 präsentiert. Die Ausstellung ist seit dem 09.06 begehbar und kann noch bis Mitte nächster Woche in der Aula täglich, während der OA besucht werden.

Die ausgestellten Werke zeigen die große Vielfalt kreativer Ideen und künstlerischer Techniken unserer Schülerinnen und Schüler. Von Zeichnungen und Malereien bis hin zu plastischen Gestaltungen unterschiedlichster Art bietet die Ausstellung spannende Einblicke in das künstlerische Schaffen an unserer Schule.

Bereits am Dienstag hatte die Klasse 8e die Gelegenheit, die Ausstellung zu besuchen. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich beeindruckt von der Vielfalt der Kunstwerke sowie den zahlreichen künstlerischen Möglichkeiten, die in den Arbeiten sichtbar wurden.

Die Ausstellung lädt alle Interessierten herzlich dazu ein, die Kreativität und das Talent unserer Schülerinnen und Schüler zu entdecken.

Flauschiger Deutschunterricht

Bei bestem Frühlingswetter machte sich die Klasse 5e auf den Weg in das Siegener Tierheim. Im Deutschunterricht wurde in den letzten Wochen viel über die verschiedensten Tiere gelernt und fleißig eigene Tierbeschreibungen verfasst. Nachdem die Klassenarbeit geschrieben war, war es endlich an der Reihe, die Theorie in die Praxis umzusetzen. 
Im Tierheim Siegen konnte Andrea Hellmann mit Rat und Tat zu Seite stehen, viele spannende Infos über die Tiere weitergeben und Fragen der SchülerInnen klären. 
Wir konnten Katzen, Hunde und Kaninchen, aber auch Nymphensittiche, einen gesprächigen Papagei und Esel besuchen.

Wir hatten einen tollen Ausflugstag und bedanken uns herzlich bei Andrea Hellmann und dem Tierheim Siegen. So flauschig und informativ könnte gerne jeder Abschluss einer Unterrichtsreihe

Elektrotechnikberufe im E-Truck erleben

In der Zeit vom 16. bis 19. März machte der E-Truck in Eisern bei der Firma Kleinknecht halt. Vollgepackt mit Elektrotechnik auf zwei Ebenen, konnten sich alle Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 9 über Berufe im Bereich Elektrotechnik informieren. Im Fokus der praxisorientierten Erlebnisstationen standen die Schlüsseltechnologien „Virtual Reality“, „Regel- und Steuerungstechnik“, „Computerunterstützte Konstruktion und Fertigung (CNC-Technik)“ und „Pneumatik“.

Weitere Informationen zu den Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten gibt es über den folgenden Link.