Kategoriearchiv: Exkursion

Unsere Klassenfahrt nach Ljubljana

Fünf ereignisreiche Tage in Slowenien

Vom 7. bis zum 11. September 2026 war unsere Klasse 10D auf Klassenfahrt in Ljubljana. In diesen fünf Tagen haben wir viele verschiedene Orte besucht und gemeinsam viel erlebt. In diesem Bericht möchten wir euch von unseren Erlebnissen in Slowenien erzählen.

Los ging es am Montagmorgen um 5 Uhr. Nach einer rund zwölfstündigen Fahrt erreichten wir endlich Ljubljana. Nachdem wir unsere Zimmer im Ibis Fuzzy Log Hostel bezogen hatten, blieb noch etwas freie Zeit. In kleinen Gruppen konnten wir die slowenische Hauptstadt auf eigene Faust erkunden und erste Eindrücke von Ljubljana sammeln.

Am zweiten Tag stand ein Ausflug nach Piran auf dem Programm. Dort hatten wir zunächst freie Zeit und konnten die wunderschöne Küstenstadt in kleinen Gruppen entdecken. Anschließend liefen wir gemeinsam zu einem öffentlichen Strandabschnitt, wo wir eine schöne Zeit verbrachten. Einige von uns gingen schwimmen und wir genossen die gemeinsame Zeit am Meer.

Zurück in Ljubljana ging es am Abend hoch zur Burg Ljubljana (Ljubljanski grad). Dort ließen wir gemeinsam den Abend ausklingen und feierten in den Geburtstag eines Klassenkameraden hinein.

Der Mittwoch begann mit einer Stadtführung durch Ljubljana. Dabei erfuhren wir interessante Dinge über die Geschichte der Stadt und besichtigten einige ihrer wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Anschließend blieb erneut Zeit, die Stadt selbstständig zu erkunden und noch weitere Eindrücke zu sammeln.

Ein besonderes Highlight erwartete uns am vierten Tag: Wir unternahmen einen Ausflug zur Škocjanske-Grotte. Dort konnten wir die beeindruckende Höhle besichtigen und die besondere Landschaft rund um die Grotte erleben.

Am Abend wurde dann erneut gefeiert: Gemeinsam feierten wir in den Geburtstag unseres Klassenlehrers Herrn Matern hinein – diesmal mitten in der Hauptstadt Ljubljana.

Viel zu schnell war am Freitagmorgen unsere Klassenfahrt auch schon wieder vorbei. Um 10 Uhr traten wir die Rückfahrt nach Siegen an. Nach 13 Stunden Fahrt kamen wir schließlich wieder an unserer Schule an.

Insgesamt war unsere Klassenfahrt nach Ljubljana eine schöne und abwechslungsreiche Zeit. Wir hatten viel Spaß, konnten neue Orte und eine andere Kultur kennenlernen und haben als Klasse viele gemeinsame Erlebnisse und schöne Erinnerungen gesammelt.

Berufliche Orientierung hautnah: Der Zukunftstag bei Hundhausen

Wie sieht der Arbeitsalltag auf einer Baustelle aus? Welche Ausbildungsberufe gibt es im Baugewerbe? Und welche beruflichen Wege stehen nach der Schule offen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhielten 23 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 9 und 10 beim „Zukunftstag“ der Bauunternehmung Hundhausen in Weidenau.

Am 25. September besuchten sie den Bauhof des Unternehmens, um spannende Einblicke in die Berufswelt zu gewinnen und verschiedene Tätigkeitsbereiche ganz praktisch kennenzulernen.

Ausprobieren statt nur Zuschauen

An insgesamt sieben Stationen auf dem Betriebsgelände konnten die Jugendlichen in die Bereiche Hochbau, Tiefbau und Gleisbau eintauchen. Dabei standen nicht nur Informationen im Mittelpunkt: Vor allem das eigene Ausprobieren und das praktische Erleben typischer Arbeitsabläufe machten den Tag zu einer abwechslungsreichen Erfahrung.

Darüber hinaus erfuhren die Schülerinnen und Schüler mehr über Ausbildungsberufe und Studienmöglichkeiten im Baugewerbe. Im direkten Austausch mit Auszubildenden und Mitarbeitenden konnten sie Fragen stellen, persönliche Erfahrungen kennenlernen und wertvolle Anregungen für ihre eigene berufliche Zukunft sammeln.

Ein wichtiger Schritt auf dem Weg in die Berufswelt

Der Zukunftstag bei Hundhausen markiert den Auftakt zur Umsetzung unserer Kooperationen im Bereich der Beruflichen Orientierung. Bereits im vergangenen Schuljahr hatte unser Team der Beruflichen Orientierung neun Kooperationsvereinbarungen mit Unternehmen aus der Region geschlossen. Weitere Kooperationen sind geplant.

Ziel ist es, unseren Schülerinnen und Schülern frühzeitig vielfältige Einblicke in die Arbeitswelt zu ermöglichen und sie bei der Entdeckung ihrer persönlichen Interessen und beruflichen Perspektiven zu unterstützen.

Ein herzliches Dankeschön an die Bauunternehmung Hundhausen für die tolle Organisation, die spannenden Einblicke und die Möglichkeit, Berufswelt nicht nur kennenzulernen, sondern selbst zu erleben. Der Tag wird unseren Schülerinnen und Schülern sicherlich in guter Erinnerung bleiben!

Wenn der Leistungskurs Geschichte eine Reise tut …

Vier Tage Berlin zwischen Bundestag, Geschichte und Bahnchaos

Wer eine Studienfahrt nach Berlin plant, rechnet mit vielem: historischen Orten, spannenden Führungen und gemeinsamen Erlebnissen. Mit einer Anreise von fast 15 Stunden allerdings eher nicht.

Eigentlich begann unsere Fahrt ganz planmäßig. Am Freitag, den 10. Juli, bestieg der Leistungskurs Geschichte der Q1 um 7.09 Uhr den Regionalzug nach Köln. Von dort sollte es mit dem ICE weiter nach Berlin gehen. Die geplante Ankunft: 14.12 Uhr.

Die Realität sah leider anders aus.

135 Minuten Verspätung in Köln, geänderte Wagenreihung, verschwundene Sitzplatzreservierungen und schließlich die Aufforderung, den Zug in Essen zu verlassen. Also hieß es erst einmal: warten, spielen, essen, trinken – und den Humor nicht verlieren.

Erst gegen 22 Uhr kamen wir schließlich in Berlin an. Doch von diesem Moment an begann eine wirklich gelungene Studienfahrt.

Der Samstag stand ganz im Zeichen unserer Demokratie. Im Deutschen Bundestag erfuhren wir viel über die Arbeit des Parlaments und entdeckten im Reichstagsgebäude sogar die erhaltenen Graffiti sowjetischer Soldaten aus dem Mai 1945. Natürlich durfte anschließend auch der Besuch der Reichstagskuppel nicht fehlen.

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3 Tage Paris – Endgegner für unsere Füße, aber trotzdem geil :-)

Einige Schüler:innen der Französischkurse des 9.Jahrgangs waren für drei Tage mit dem Eurostar in Paris und es war magnifique.

Am ersten Tag waren wir auf dem Montmartre und haben die Kathedrale Sacré-Cœur besichtigt.

Abends ging es dann natürlich noch zum Eiffelturm. Auf dem Weg dorthin sind wir sogar zur Boulangerie aus der Serie Miraculous Ladybug gelaufen.

Der Abend am Eiffelturm war dann ein echtes Highlight der Fahrt, insbesondere als er pünktlich um 23 Uhr anfing zu glitzern. Ein Erlebnis, das wir nie vergessen werden!

Am zweiten Tag teilten wir uns auf:

Eine Gruppe fuhr zur Galerie Dior und die andere Gruppe zur Galerie La Fayette. Während die Dior-Gruppe begeistert die Kollektionen von Christian Dior bewunderte, hatten die anderen einen fantastischen Ausblick vom La Fayette-Rooftop.

Gemeinsam sind wir danach weiter zum Louvre und zu Notre Dame und ins Quartier Latin gelaufen.

Gegen Abend ging es dann noch einmal zum, und für einige von uns sogar auf den Eiffelturm. Auch wenn unsere Füße schon ziemlich schmerzten, hat sich der Ausblick absolut gelohnt.

Am letzten Tag sind wir mit der Métro zum Arc de Triomphe gefahren und waren anschließend shoppen auf der Champs Élyssée.

In den drei Tagen sind wir gefühlt durch ganz Paris gelaufen, aber dadurch konnten wir viele schöne Ecken der Stadt sehen, die wir sonst nicht gesehen hätten.

Was wir aus dem Trip mitnehmen:

Eine volle Fotogallerie, keinen Speicherplatz mehr, ein leeres Portemonnaie und schlimme Fußschmerzen. Dennoch wünschen wir jedem Französischkurs, dass sie nach Paris fahren.

Flauschiger Deutschunterricht

Bei bestem Frühlingswetter machte sich die Klasse 5e auf den Weg in das Siegener Tierheim. Im Deutschunterricht wurde in den letzten Wochen viel über die verschiedensten Tiere gelernt und fleißig eigene Tierbeschreibungen verfasst. Nachdem die Klassenarbeit geschrieben war, war es endlich an der Reihe, die Theorie in die Praxis umzusetzen. 
Im Tierheim Siegen konnte Andrea Hellmann mit Rat und Tat zu Seite stehen, viele spannende Infos über die Tiere weitergeben und Fragen der SchülerInnen klären. 
Wir konnten Katzen, Hunde und Kaninchen, aber auch Nymphensittiche, einen gesprächigen Papagei und Esel besuchen.

Wir hatten einen tollen Ausflugstag und bedanken uns herzlich bei Andrea Hellmann und dem Tierheim Siegen. So flauschig und informativ könnte gerne jeder Abschluss einer Unterrichtsreihe

„Voyager, c’est grandir.“ – Reisen heißt wachsen.

Ein spannender und lehrreicher Tag erwartete den WP1 Französisch-Kurs der 8. Klasse bei seinem Ausflug in die belgische Stadt Lüttich (Liège). Früh am Morgen ging es gemeinsam mit der Gesamtschule am Rosterberg mit dem Bus los, und schon während der Fahrt stieg die Vorfreude auf das, was uns erwarten würde: eine neue Stadt, eine andere Sprache und viele gemeinsame Erlebnisse.

Nach der Ankunft begann unser Programm mit einer kleinen Einführung in die Stadt. Lüttich beeindruckte uns sofort mit seinem besonderen Charme aus historischen Gebäuden und lebendiger Atmosphäre.

Im Anschluss daran starteten wir unsere digitale Stadtralley. In kleinen Gruppen erkundeten wir die Innenstadt und mussten verschiedene Aufgaben lösen – natürlich auf Französisch. Wir fragten Passanten nach dem Weg, übersetzten Schilder und suchten bekannte Sehenswürdigkeiten. Dabei merkten wir schnell, dass wir uns tatsächlich auf Französisch verständigen konnten, auch wenn es manchmal Überwindung kostete. Gerade diese praktischen Erfahrungen machten den Ausflug besonders wertvoll.

Zwischendurch blieb auch Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu entdecken. Einige probierten belgische Waffeln, andere stöberten in kleinen Geschäften oder genossen einfach das Flair der Stadt.

Am Ende wartete das Highlight des Tages auf uns – die berühmte Treppe von Lüttich. Die „Montagne de Bueren“ mit ihren 374 Stufen stellte für viele von uns eine echte Herausforderung dar. Schritt für Schritt kämpften wir uns nach oben, wurden aber am Ende mit einem tollen Ausblick über die Stadt belohnt.

Schließlich waren wir uns alle einig: Dieser Ausflug war nicht nur abwechslungsreich, sondern auch eine tolle Möglichkeit, unsere Französischkenntnisse im echten Leben anzuwenden. Müde, aber zufrieden traten wir die Rückfahrt an – mit vielen neuen Eindrücken und schönen Erinnerungen im Gepäck.

Elektrotechnikberufe im E-Truck erleben

In der Zeit vom 16. bis 19. März machte der E-Truck in Eisern bei der Firma Kleinknecht halt. Vollgepackt mit Elektrotechnik auf zwei Ebenen, konnten sich alle Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 9 über Berufe im Bereich Elektrotechnik informieren. Im Fokus der praxisorientierten Erlebnisstationen standen die Schlüsseltechnologien „Virtual Reality“, „Regel- und Steuerungstechnik“, „Computerunterstützte Konstruktion und Fertigung (CNC-Technik)“ und „Pneumatik“.

Weitere Informationen zu den Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten gibt es über den folgenden Link.

Ein Ausflug ins Tierheim – und warum sprechende Papageien einsam sind

Vor den Osterferien unternahm die Klasse 5c einen spannenden Ausflug ins Tierheim Siegen.

Vor Ort wurden die aufgeregten Schüler:innen von Frau Hellmann empfangen, die die Gruppe durch die Gehege führte und ihnen ausführliche Informationen zu den Tieren sowie spannende Anekdoten aus dem Tierheimalltag erzählte.

Besonders in Erinnerung blieb den Kindern die Geschichte einer Gruppe Mudersbacher Tauben, die so heimatverbunden waren, dass sie trotz mehrerer Umsiedlungsversuche immer wieder an ihren ursprünglichen Ort zurückflogen, anstatt im Taubenschlag des Tierheims zu bleiben.

Und wusstet ihr, dass vor allem einsame Papageien die menschliche Sprache erlernen? Wenn sie keine Artgenossen um sich haben, beginnen sie, menschliche Laute zu imitieren, um auf diese Weise sozialen Kontakt zu ersetzen.

Neben Hunden und Katzen gab es eine bunte Vielfalt an Tieren zu bestaunen, darunter Kaninchen, Wellensittiche, Frösche, Meerschweinchen, Ziegen und viele mehr.

Die Schüler:innen zeigten großes Interesse, stellten zahlreiche Fragen und waren mit viel Neugier bei der Sache.

Als Dank für die spannende Führung überreichte die Klasse dem Tierheim am Ende des Tages Geld- und Futterspenden sowie ein Hundekörbchen.

Es war ein rundum gelungener und lehrreicher Ausflug, der allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird. Ein Besuch im heimischen Tierheim lohnt sich immer!