Archiv der Kategorie: Konzepte übergreifend

Ein Mockel auf Stellensuche

[2020-08-27 WEIJ] Mockel? Nun, das ist eine Mischung aus Mops und Dackel, eben ein Mockel.  So wie mein  Anton! Der ist gerade süße sechs Monate alt. Als ich ihn zum ersten Mal sah, kam mir spontan die Idee,  ihn als therapeutischen und pädagogischen Begleithund (kurz: Schulhund) ausbilden zu lassen. Gesagt, getan! Anton und ich freuen uns jetzt auf seine in Kürze startende   Lehrzeit.  Wie kann man aber einen Hund  nach den acht Monaten  Hundestudium als Schulhund einsetzen?

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WDR-Reporter Markus Kryczal besucht die 9A und fragt nach

Bericht in der Lokalzeit über Siegelverleihung und Schulalltag

[2019-12-08 JÜNG]    Werdet ihr im Schulalltag mit rassistischen Äußerungen konfrontiert? Was unternimmt die Schule dagegen? Diese und ähnliche Fragen stellte Lokalzeit-Reporter Markus Krczal der Klasse 9A und ihrer Lehrerin Claudia Henke. Bereits bei der Siegelverleihung hatte er “gedreht” und kam nun im Nachgang nochmals vorbei, um sich selber einen Eindruck von Schule und Schülerschaft im Vorgehen gegen rechtes Denken zu bilden. Seine Eindrücke fasste er zu einem Bericht für die WDR-Lokalzeit am Samstag vom 7.12.19 zusammen.

Berufsorientierungstag an der GEE: 20 Firmen zu Gast

 „Auf wen soll ich hören bei der Berufswahl?“

[2019-11-06 JUDI] Auf meinen Bauch? Auf meine Eltern? Oder soll ich doch auf die Lehrer hören? Ganz gewiss stellt für viele unserer Schülerinnen und Schüler diese Entscheidung eine große Hürde im Laufe ihres Lebens dar. Um ihnen dabei noch mehr Hilfen an die Hand zu geben, fand jetzt der erste Studien- und Berufsorientierungstag für die Jahrgänge 9 und Q1 an der Gesamtschule Eiserfeld (GEE) statt. Denn in diesen Jahrgängen – da sind sich die Lehrer einig – werden die beruflichen Weichen nachhaltig gestellt.

20 Firmen des Siegerlandes aus Handel, Metall, Medizin und Dienstleistung griffen die neue Konzeptidee der verantwortlichen Lehrer und Projektleiter Ingrid Fuchs, Luisa Zöller, Riza Kara, Timo Heckhäuser und Thomas Dilling dankbar auf. Sie waren einen Tag lang zu Gast an der GEE. So waren neben den Partnerfirmen der Schule u.a. auch Firmen wie Hees Bürowelt, die Schäfer Werke GmbH, die Firma Kleinknecht, das Kreisklinikum und die Krombacher Brauerei vertreten. Alle waren bereitwillig der Einladung gefolgt, um für die Schüler mit Rat und Tat vor Ort zu sein. Dabei war das Interesse an einer solchen Begegnung durchaus beiderseitig hoch, macht doch der Mangel an Fachkräften und Auszubildenden allen Branchen gegenwärtig zu schaffen. Berufsorientierungstag an der GEE: 20 Firmen zu Gast weiterlesen

STARTSCHUSS FÜR DIE DIESJÄHRIGEN BUNDESJUGENDSPIELE

[2019-06-28 JUDI] Gleißende Sonne über dem Sportplatz Helsbachtal Eiserfeld und hämmernde Beats aus den Lautsprechern. Hier und da Anfeuerungsrufe der Lehrer. Wie in jedem Jahr, trat die Schülerschaft der Gesamtschule Eiserfeld (GEE) auch jetzt, kurz vor den Sommerferien, zum sportlichen Kampf um Sieger- und Ehrenurkunden an. Bei sehr sommerlichen Temperaturen stellten sich die Schülerin-nen und Schüler der Jahrgänge 5, 6 und 7 von 8 bis 12 Uhr und danach „die Großen“ der Jahrgänge 8 ,9 und 10 dem klassischen Dreikampf Werfen, Laufen, Weitsprung. STARTSCHUSS FÜR DIE DIESJÄHRIGEN BUNDESJUGENDSPIELE weiterlesen

StuBO-Tagung an der GEE: Fruchtbarer Austausch zwischen Schule und Wirtschaft

image[2018-04-27 KRAF] Zweimal jährlich treffen sich die Koordinatoren für Studien- und Berufswahlorientierung der Siegen-Wittgensteiner Schulen zu einer gemeinsamen Tagung, um über Themen und Konzepte für den Übergang von der Schule in den Beruf zu diskutieren. In diesem Jahr war die GEE zum zweiten Mal nach 2015 Gastgeber des so genannten „StuBO-Tags“, der insbesondere den Austausch zwischen Schule und Wirtschaft in den Fokus nahm.

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Firmenpartnerschaften mit der Gesamtschule Eiserfeld

‚Ziel der Partnerschaften ist eine weiter gehende Verzahnung von Schule und Wirtschaft. Die wirtschaftliche Realität soll in der Schule eine größere Bedeutung erlangen und konkret werden. Die schulische Realität soll von dem Unternehmen näher in den Blick genommen und gefördert werden.‘ (mehr, siehe Verträge)

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17.8.2012 Partnerschaft mit der AOK

 

21.06.05  Kooperationsvertrag Presse

  30.05.066 Kooperationsvertrag Presse Eigener Bericht

siegenia_logo_rgb   21.06.06 Kooperationsvertrag Eigener Bericht

21.03.07 Kooperationsvertrag Presse

30.03.07 Kooperationsvertrag Presse Einstellungstraining08

          04.10.09  Kooperationsvertrag Presse: WRR Siegerland-Kurier

Gemeinsame Projekte Gemeinsame Projekte mit dermit der Hans-Reinhardt-Schule

Preisverleihung ‚Fit for Job

 

Kooperation mit dem Siegerland-Flughafen

Logo

 

Kooperation mit Auto Hoppmann

hoppmmann

Klassenfahrten

Konzeptidee

Klassenfahrten sind integraler Bestandteil unseres Schulprogramms. Ihnen wird ein sehr hoher pädagogischer Wert im Rahmen der Bildungs- und Erziehungsarbeit der Schule zugemessen. Ziel ist, dass alle Klassen, soweit möglich, jährlich auf Klassenfahrt gehen. Die Klassenfahrten liegen zu Beginn des Schuljahrs, damit das laufende Jahr von ihrer pädagogischen Wirkung profitieren kann.

Ziel

Sozialer Zusammenhalt, Anregungen aus außerschulischen Bereichen, Horizonterweiterung durch Kennenlernen und Sehen von unbekannten Orten, Landschaften, Menschen/Klassenklima

Rahmenkonzept

Klassenfahrten

  • Jg. 5 Kennenlernfahrt, 2-3 Tage, nähere Umgebung
  • Jg. 6 in der Regel keine Klassenfahrten, 2-3 Tagesfahrten
  • Jg. 7 Klassenfahrten
  • Jg. 8 Klassenfahrten
  • Jg. 9 keine Klassenfahrt wegen Betriebspraktikum
  • Jg. 10 Abschlussfahrt zu Beginn des Schuljahrs, meist ins Ausland
  • Jg. 11 Kennenlernfahrt, Jahrgangsstufe, 3-5 Tage, nähere Umgebung
  • Jg. 12 Angebotsfahrten in Anbindung an den Unterricht
  • Jg. 13 Abschlussfahrt der gesamten Jahrgangsstufe, Ausland

Weitere Angebotsfahrten

  • Jg. 10-13 Skifreizeit im Februar
  • Jg. 8 Internationale Begegnung mit unserer Partnerschule in Eknes (Norwegen)
  • Jg. 9,10 Gedenkstättenfahrten etc.

Beschlusslage der Gremien

Die Gremien haben das Rahmenkonzept beschlossen. Da Klassenfahrten grundsätzlich erwünscht sind, gibt es keine Beschränkungen. Ziele und finanzieller Rahmen werden auf der Ebene der jeweiligen Klassenpflegschaften und mit den Eltern und den SchülerInnen ausgehandelt.

Zeitliches Rahmenkonzept

Bündelung aller Klassenfahrten, des Betriebspraktikums 9 und des Norwegen-Austauschs zu Beginn des Schuljahrs auf die zweite Schulwoche nach den Sommerferien. So wird das laufende Schuljahr von fahrtbedingten Unterbrechungen entlastet.

Qualitätsmerkmale

  • Mehr als 70% der Klassen gehen auf Fahrt, alle SchülerInnen nehmen teil
  • Programme für die Fahrten liegen vor und werden mit SchülerInnen gemeinsam erarbeitet
  • Eltern unterstützen das Konzept

Verantwortlich

KlassenlehrerInnen

Lehrerklassen ‚Lehrer an Räume binden’

Konzeptidee

Die LehrerInnen bekommen einen Klassenraum zugeordnet, gestalten diesen und sorgen für eine Qualität. Die SchülerInnen wechseln zu den jeweiligen Lehrerklassenräumen. Während der Pausen sind die Klassenräume abgeschlossen.

Ziel

Einen organisatorischen Rahmen schaffen, der eine bessere Lernatmosphäre und eine bessere Lernumgebung ermöglicht.

Rahmenkonzept

Die Schüler eines Jahrgangs sollen nach Möglichkeit „ihre“ Lehrerräume (Unterrichtsräume) vorwiegend im Bereich einer Etage, zumindest aber im Bereich eines

Gebäudeteils haben. Die Lehrer-Räume werden nur in Gegenwart eines Lehrers aufgeschlossen. Vor Beginn des Unterrichts und in den beiden Pausen von 20 Minuten müssen die Schüler die Lehrer- Räume verlassen und sich in den Pausenbereichen aufhalten. In der Mittagspause werden pro Flur voraussichtlich zwei Räume den Schülern offen stehen, allerdings befindet sich dann dort ein Lehrer.

Die Schüler haben keine Möglichkeit mehr, ihre Bücher usw. in den Lehrer-Räumen zu lagern. Sie müssen entweder ein Schließfach anmieten (Preis 1,50 Euro pro Monat) oder aber ihre Materialien in ihrer Schultasche aufbewahren, die sie dann immer bei sich tragen sollten. Die Schließfächer werden von einem kommerziellen Unternehmen aufgestellt, diese können jährlich von den Eltern angemietet werden.

Das Mittagspausenangebot (Offenes Angebot) wird qualitativ erweitert (Arbeits- und Aufenthaltsräume mit Aufsicht), ebenso werden zunehmend neue Sitz- und Kommunikationsgelegenheiten für die Schüler geschaffen (Tischgruppen, Stehtische u.ä. in den großen Pausenhallen, vermehrte Nutzung von Mensa und Bibliothek als Aufenthaltsbereich usw.).

Beschlusslage der Gremien

  • SK vom 20.06.05 Befristung auf 1 Jahr Probezeit
  • SK vom 27.06.04 Beschluss auf unbefristete Weiterführung

Zeitliches Rahmenkonzept

Dauerhaft bestehend

Evaluation

20.07.2004 siehe Internet

Qualitätsmerkmale

  • Sauberkeit der Räume
  • Gestaltung der Räume
  • Vorhandensein von Unterrichtsmaterial
  • Präsentation von Unterrichtsergebnissen
  • Identifikation der LehrerInnen mit den Räumen

Ganztagskonzept

Konzeptidee

Die Gesamtschule Eiserfeld hat ein  unverwechselbares Ganztagsprofil, das sich mit seiner Strukturiertheit deutlich vom Ganztag anderer Schulen abhebt – und kompatibel ist mit dem großen Einzugsgebiet der Schule und den 80% Fahrschülern, die oft weite Fahrwege zu bewältigen haben.

Ziel

Der Ganztag soll eine klare Struktur haben,

Rahmenkonzept

Klar strukturierter Ganztag an 4 Tagen von Montag bis Donnerstag (Rhythmisierung)

Kernunterricht

Die Kernfächer finden vormittags innerhalb der ersten 5 Stunden statt.

Nachmittagsunterricht

Im Nachmittagsbereich liegen, soweit möglich, die Arbeitsstunden, Kunst, Musik etc. und der MUKu-Bereich.

Angebots-Pflichtbereich

In diesem Bereich liegen täglich die für die Jahrgänge 5-7 obligaten Arbeitsgemeinschaften. Hier sollen Interessen und Begabungen geweckt und gefördert werden.

Darüber hinaus werden SchülerInnen im Rahmen des zuverlässigen Ganztags betreut und gefördert bis 16.00 Uhr.

Mittagspause-Offenes Angebot

In der einstündigen Mittagspause besteht die Möglichkeit

  • in der schuleigenen Mensa zu essen
  • die vielen (ca. 25) offenen Angebote wahrzunehmen
  • oder einfach nur mit KlassenkameradInnen etwas zu unternehmen

Wir bieten an: verschiedene Sportangebote, Bibliothek, Schulgarten, Computer, Lesen, Entspannungsübungen, Musik, Spiele. Weiterhin bieten wir, insbesondere aufgrund unseres Raumkonzeptes, von Lehrern beaufsichtigte Ruhe- und Aufenthaltsräume (mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung). Auch die Mensa steht in diesem Gesamtzusammenhang zur Verfügung.

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Beschlusslage der Gremien

Ganztagsmodell lt. Beschluss der SK vom: Dez. 2006

Evaluation

Das Konzept hat in den Gremien hohe Akzeptanz erhalten, bisher ist keine Kritik erkennbar.

Verantwortlich

ZING, LÜTZ

Qualitätsmerkmale