Kategoriearchiv: Konzepte

3 Tage Paris – Endgegner für unsere Füße, aber trotzdem geil :-)

Einige Schüler:innen der Französischkurse des 9.Jahrgangs waren für drei Tage mit dem Eurostar in Paris und es war magnifique.

Am ersten Tag waren wir auf dem Montmartre und haben die Kathedrale Sacré-Cœur besichtigt.

Abends ging es dann natürlich noch zum Eiffelturm. Auf dem Weg dorthin sind wir sogar zur Boulangerie aus der Serie Miraculous Ladybug gelaufen.

Der Abend am Eiffelturm war dann ein echtes Highlight der Fahrt, insbesondere als er pünktlich um 23 Uhr anfing zu glitzern. Ein Erlebnis, das wir nie vergessen werden!

Am zweiten Tag teilten wir uns auf:

Eine Gruppe fuhr zur Galerie Dior und die andere Gruppe zur Galerie La Fayette. Während die Dior-Gruppe begeistert die Kollektionen von Christian Dior bewunderte, hatten die anderen einen fantastischen Ausblick vom La Fayette-Rooftop.

Gemeinsam sind wir danach weiter zum Louvre und zu Notre Dame und ins Quartier Latin gelaufen.

Gegen Abend ging es dann noch einmal zum, und für einige von uns sogar auf den Eiffelturm. Auch wenn unsere Füße schon ziemlich schmerzten, hat sich der Ausblick absolut gelohnt.

Am letzten Tag sind wir mit der Métro zum Arc de Triomphe gefahren und waren anschließend shoppen auf der Champs Élyssée.

In den drei Tagen sind wir gefühlt durch ganz Paris gelaufen, aber dadurch konnten wir viele schöne Ecken der Stadt sehen, die wir sonst nicht gesehen hätten.

Was wir aus dem Trip mitnehmen:

Eine volle Fotogallerie, keinen Speicherplatz mehr, ein leeres Portemonnaie und schlimme Fußschmerzen. Dennoch wünschen wir jedem Französischkurs, dass sie nach Paris fahren.

„Voyager, c’est grandir.“ – Reisen heißt wachsen.

Ein spannender und lehrreicher Tag erwartete den WP1 Französisch-Kurs der 8. Klasse bei seinem Ausflug in die belgische Stadt Lüttich (Liège). Früh am Morgen ging es gemeinsam mit der Gesamtschule am Rosterberg mit dem Bus los, und schon während der Fahrt stieg die Vorfreude auf das, was uns erwarten würde: eine neue Stadt, eine andere Sprache und viele gemeinsame Erlebnisse.

Nach der Ankunft begann unser Programm mit einer kleinen Einführung in die Stadt. Lüttich beeindruckte uns sofort mit seinem besonderen Charme aus historischen Gebäuden und lebendiger Atmosphäre.

Im Anschluss daran starteten wir unsere digitale Stadtralley. In kleinen Gruppen erkundeten wir die Innenstadt und mussten verschiedene Aufgaben lösen – natürlich auf Französisch. Wir fragten Passanten nach dem Weg, übersetzten Schilder und suchten bekannte Sehenswürdigkeiten. Dabei merkten wir schnell, dass wir uns tatsächlich auf Französisch verständigen konnten, auch wenn es manchmal Überwindung kostete. Gerade diese praktischen Erfahrungen machten den Ausflug besonders wertvoll.

Zwischendurch blieb auch Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu entdecken. Einige probierten belgische Waffeln, andere stöberten in kleinen Geschäften oder genossen einfach das Flair der Stadt.

Am Ende wartete das Highlight des Tages auf uns – die berühmte Treppe von Lüttich. Die „Montagne de Bueren“ mit ihren 374 Stufen stellte für viele von uns eine echte Herausforderung dar. Schritt für Schritt kämpften wir uns nach oben, wurden aber am Ende mit einem tollen Ausblick über die Stadt belohnt.

Schließlich waren wir uns alle einig: Dieser Ausflug war nicht nur abwechslungsreich, sondern auch eine tolle Möglichkeit, unsere Französischkenntnisse im echten Leben anzuwenden. Müde, aber zufrieden traten wir die Rückfahrt an – mit vielen neuen Eindrücken und schönen Erinnerungen im Gepäck.

Handyverbot an der Gesamtschule Eiserfeld?! – Ein Update zur Nutzung digitaler Geräte

Handys komplett verboten? Nicht ganz.
Zum Schuljahresbeginn 2025/26 treten an der Gesamtschule Eiserfeld neue Regelungen zur Nutzung digitaler Endgeräte in Kraft. Nach intensiven Gesprächen mit Schüler:innen, Eltern und dem Kollegium wurde ein einheitliches Konzept zur Smartphone-Nutzung beschlossen, das sowohl den pädagogischen Auftrag der Schule als auch den Lebensalltag der Jugendlichen berücksichtigt.

Am 25. Juni 2025 wurde das neue Regelwerk einstimmig von der Schulkonferenz beschlossen.

Was ändert sich konkret?

  • Für die Jahrgänge 5 bis 7 bleibt alles wie gehabt: Die private Nutzung von Handys ist in der Schulzeit untersagt.
  • Neu ist: Dieses Verbot wird nun auch auf die Jahrgänge 8 bis Q2 ausgeweitet.
  • Aber: Es gibt klar definierte Ausnahmen. In sogenannten Handyzonen“ dürfen ältere Schüler:innen ihr Smartphone künftig zu bestimmten Zeiten und an bestimmten Orten nutzen – z. B. auf ausgewiesenen Schulhöfen in der Mittagspause (OA) oder in Aufenthaltsbereichen der Oberstufe.

Warum ist der vernünftige Umgang mit dem Smartphone wichtig?

Digitale Medien sind Teil unseres Alltags und auch aus der Schule nicht wegzudenken. Dennoch zeigt die Erfahrung: Weniger Bildschirmzeit während des Schultages führt zu mehr Konzentration, mehr Miteinander und weniger Konflikten. Gleichzeitig sollen Schüler:innen lernen, ihre Geräte verantwortungsvoll und bewusst zu nutzen, statt ständig erreichbar zu sein.

Alle Details auf einen Blick

Eine ausführliche Darstellung der neuen Richtlinien finden Sie hier.

Start der Berufsorientierung in Jahrgang 8

[2024-11-18 HECT] PA, BFE und BOB – Das sind nur einige Abkürzungen, hinter denen sich die Bausteine der Beruflichen Orientierung verbergen. Der Startschuss fällt Ende November mit der Potenzialanalyse (PA) und führt die Schüler:innen zu einem erlebnisreichen Tag mit vielen Herausforderungen, um eigene Stärken erfahrbar zu machen. Wie es danach weiter geht und welche Angebote die Berufliche Orientierung an der Gesamtschule Eiserfeld noch bietet, erfahren Sie im Video:

„War doch nur Spaß“

Präventionstage an der GEE: Theater aus Berlin zu Gast

[2022-12-12 DICK] Lea träumt von einer Karriere als Model und Sängerin. Ihre eifersüchtige beste Freundin und ein Mitschüler, der Computer hacken kann, spielen ihr dabei übel mit. Auch ein Mitarbeiter der Agentur, bei der sie sich vorstellt, miss-braucht ihre Träumerei und Arglosigkeit. Aus anfänglichen Sticheleien in sozialen Medien wird schließlich eine Welle der Verleumdung und des Mobbings, der sich Lea als Opfer später kaum noch entziehen kann. „War doch nur Spaß“ weiterlesen

Wenn Lehrer lernen

Großer Studientag zur Inklusiven Beschulung an der GEE

[2022-09-20 JÜNG] „Es tut gut, sich die ganze Dimension der Inklusion in all ihren Zusammenhängen vor Augen zu führen.“ Einige Umstehende stimmen der jungen Referendarin in der Mittagspause bei Pizza und Limo am Stehtisch im Aulafoyer lebhaft zu: etliches sei jetzt doch transparenter, viele Tipps und neue Herangehensweisen in den elf Workshops vermittelt worden. Sonja Eggers, für die Inklusion an der GEE federführendes Mitglied der Schulleitung, hat diesen Studientag bereits vor geraumer Zeit angedacht.
Doch pandemiebedingt haben wir es erst jetzt gewagt, alle am inklusiven Lehrprozess beteiligten Berufsgruppen gemeinsam in die Aula und danach in elf verschiedene Workshops einzuladen: die FachlehrerInnen, die Sonderpädagogen, die Schulsozialpädagogen, das Inklusionshelferteam, die MPT-Fachkräfte – und natürlich fünf externe ReferentInnen. Wenn Lehrer lernen weiterlesen

EINE SCHULE MIT VORBILDLICHER BERUFSORIENTIERUNG

GEE ERHÄLT DAS BEGEHRTE BERUFSWAHLSIEGEL

[2021-06-15 JÜNG] Rechtsanwalt Martin Haselier, Vorsitzender der Auswahljury für das begehrte Berufswahlsiegel, spart heute Vormittag in seiner Laudatio nicht mit Lob für unsere Schule: „Der jährliche Berufsorientierungstag mit mehr als 20 sich präsentierenden Unternehmen, die Schülerfirma, die vielfältig abgestuften Berufspraktika, ganz besonders auch das großartige Fach Gemeinnützig Handeln, vor allem die nahezu einzigartigen, berufsbezogenen Möglichkeiten im Technikunterricht u.v.m. – all dies beweist, dass die Gesamtschule Eiserfeld eine Schule mit exquisiter und beispielhafter Berufsorientierung ist.“ EINE SCHULE MIT VORBILDLICHER BERUFSORIENTIERUNG weiterlesen

Ein Mockel auf Stellensuche

[2020-08-27 WEIJ] Mockel? Nun, das ist eine Mischung aus Mops und Dackel, eben ein Mockel.  So wie mein  Anton! Der ist gerade süße sechs Monate alt. Als ich ihn zum ersten Mal sah, kam mir spontan die Idee,  ihn als therapeutischen und pädagogischen Begleithund (kurz: Schulhund) ausbilden zu lassen. Gesagt, getan! Anton und ich freuen uns jetzt auf seine in Kürze startende   Lehrzeit.  Wie kann man aber einen Hund  nach den acht Monaten  Hundestudium als Schulhund einsetzen?

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