Einige Schüler:innen der Französischkurse des 9.Jahrgangs waren für drei Tage mit dem Eurostar in Paris und es war magnifique.
Am ersten Tag waren wir auf dem Montmartre und haben die Kathedrale Sacré-Cœur besichtigt.
Abends ging es dann natürlich noch zum Eiffelturm. Auf dem Weg dorthin sind wir sogar zur Boulangerie aus der Serie Miraculous Ladybug gelaufen.
Der Abend am Eiffelturm war dann ein echtes Highlight der Fahrt, insbesondere als er pünktlich um 23 Uhr anfing zu glitzern. Ein Erlebnis, das wir nie vergessen werden!
Am zweiten Tag teilten wir uns auf:
Eine Gruppe fuhr zur Galerie Dior und die andere Gruppe zur Galerie La Fayette. Während die Dior-Gruppe begeistert die Kollektionen von Christian Dior bewunderte, hatten die anderen einen fantastischen Ausblick vom La Fayette-Rooftop.
Gemeinsam sind wir danach weiter zum Louvre und zu Notre Dame und ins Quartier Latin gelaufen.
Gegen Abend ging es dann noch einmal zum, und für einige von uns sogar auf den Eiffelturm. Auch wenn unsere Füße schon ziemlich schmerzten, hat sich der Ausblick absolut gelohnt.
Am letzten Tag sind wir mit der Métro zum Arc de Triomphe gefahren und waren anschließend shoppen auf der Champs Élyssée.
In den drei Tagen sind wir gefühlt durch ganz Paris gelaufen, aber dadurch konnten wir viele schöne Ecken der Stadt sehen, die wir sonst nicht gesehen hätten.
Was wir aus dem Trip mitnehmen:
Eine volle Fotogallerie, keinen Speicherplatz mehr, ein leeres Portemonnaie und schlimme Fußschmerzen. Dennoch wünschen wir jedem Französischkurs, dass sie nach Paris fahren.























[2022-09-20 JÜNG] „Es tut gut, sich die ganze Dimension der Inklusion in all ihren Zusammenhängen vor Augen zu führen.“ Einige Umstehende stimmen der jungen Referendarin in der Mittagspause bei Pizza und Limo am Stehtisch im Aulafoyer lebhaft zu: etliches sei jetzt doch transparenter, viele Tipps und neue Herangehensweisen in den elf Workshops vermittelt worden. Sonja Eggers, für die Inklusion an der GEE federführendes Mitglied der Schulleitung, hat diesen Studientag bereits vor geraumer Zeit angedacht. 
[2021-06-15 JÜNG] Rechtsanwalt Martin Haselier, Vorsitzender der Auswahljury für das begehrte Berufswahlsiegel, spart heute Vormittag in seiner Laudatio nicht mit Lob für unsere Schule: „Der jährliche Berufsorientierungstag mit mehr als 20 sich präsentierenden Unternehmen, die Schülerfirma, die vielfältig abgestuften Berufspraktika, ganz besonders auch das großartige Fach Gemeinnützig Handeln, vor allem die nahezu einzigartigen, berufsbezogenen Möglichkeiten im Technikunterricht u.v.m. – all dies beweist, dass die Gesamtschule Eiserfeld eine Schule mit exquisiter und beispielhafter Berufsorientierung ist.“
[2020-08-27 WEIJ] Mockel? Nun, das ist eine Mischung aus Mops und Dackel, eben ein Mockel. So wie mein Anton! Der ist gerade süße sechs Monate alt. Als ich ihn zum ersten Mal sah, kam mir spontan die Idee, ihn als therapeutischen und pädagogischen Begleithund (kurz: Schulhund) ausbilden zu lassen. Gesagt, getan! Anton und ich freuen uns jetzt auf seine in Kürze startende Lehrzeit. Wie kann man aber einen Hund nach den acht Monaten Hundestudium als Schulhund einsetzen?