Ein spannender und lehrreicher Tag erwartete den WP1 Französisch-Kurs der 8. Klasse bei seinem Ausflug in die belgische Stadt Lüttich (Liège). Früh am Morgen ging es gemeinsam mit der Gesamtschule am Rosterberg mit dem Bus los, und schon während der Fahrt stieg die Vorfreude auf das, was uns erwarten würde: eine neue Stadt, eine andere Sprache und viele gemeinsame Erlebnisse.
Nach der Ankunft begann unser Programm mit einer kleinen Einführung in die Stadt. Lüttich beeindruckte uns sofort mit seinem besonderen Charme aus historischen Gebäuden und lebendiger Atmosphäre.
Im Anschluss daran starteten wir unsere digitale Stadtralley. In kleinen Gruppen erkundeten wir die Innenstadt und mussten verschiedene Aufgaben lösen – natürlich auf Französisch. Wir fragten Passanten nach dem Weg, übersetzten Schilder und suchten bekannte Sehenswürdigkeiten. Dabei merkten wir schnell, dass wir uns tatsächlich auf Französisch verständigen konnten, auch wenn es manchmal Überwindung kostete. Gerade diese praktischen Erfahrungen machten den Ausflug besonders wertvoll.
Zwischendurch blieb auch Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu entdecken. Einige probierten belgische Waffeln, andere stöberten in kleinen Geschäften oder genossen einfach das Flair der Stadt.
Am Ende wartete das Highlight des Tages auf uns – die berühmte Treppe von Lüttich. Die „Montagne de Bueren“ mit ihren 374 Stufen stellte für viele von uns eine echte Herausforderung dar. Schritt für Schritt kämpften wir uns nach oben, wurden aber am Ende mit einem tollen Ausblick über die Stadt belohnt.
Schließlich waren wir uns alle einig: Dieser Ausflug war nicht nur abwechslungsreich, sondern auch eine tolle Möglichkeit, unsere Französischkenntnisse im echten Leben anzuwenden. Müde, aber zufrieden traten wir die Rückfahrt an – mit vielen neuen Eindrücken und schönen Erinnerungen im Gepäck.







[2022-09-20 JÜNG] „Es tut gut, sich die ganze Dimension der Inklusion in all ihren Zusammenhängen vor Augen zu führen.“ Einige Umstehende stimmen der jungen Referendarin in der Mittagspause bei Pizza und Limo am Stehtisch im Aulafoyer lebhaft zu: etliches sei jetzt doch transparenter, viele Tipps und neue Herangehensweisen in den elf Workshops vermittelt worden. Sonja Eggers, für die Inklusion an der GEE federführendes Mitglied der Schulleitung, hat diesen Studientag bereits vor geraumer Zeit angedacht. 
[2021-06-15 JÜNG] Rechtsanwalt Martin Haselier, Vorsitzender der Auswahljury für das begehrte Berufswahlsiegel, spart heute Vormittag in seiner Laudatio nicht mit Lob für unsere Schule: „Der jährliche Berufsorientierungstag mit mehr als 20 sich präsentierenden Unternehmen, die Schülerfirma, die vielfältig abgestuften Berufspraktika, ganz besonders auch das großartige Fach Gemeinnützig Handeln, vor allem die nahezu einzigartigen, berufsbezogenen Möglichkeiten im Technikunterricht u.v.m. – all dies beweist, dass die Gesamtschule Eiserfeld eine Schule mit exquisiter und beispielhafter Berufsorientierung ist.“
[2020-08-27 WEIJ] Mockel? Nun, das ist eine Mischung aus Mops und Dackel, eben ein Mockel. So wie mein Anton! Der ist gerade süße sechs Monate alt. Als ich ihn zum ersten Mal sah, kam mir spontan die Idee, ihn als therapeutischen und pädagogischen Begleithund (kurz: Schulhund) ausbilden zu lassen. Gesagt, getan! Anton und ich freuen uns jetzt auf seine in Kürze startende Lehrzeit. Wie kann man aber einen Hund nach den acht Monaten Hundestudium als Schulhund einsetzen?